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Stau-Verhinderung

Der Stau
Logo der Rettungsgasse 2017

Mit Draggi,

dem Symbol für faire Trucker setzr der FahrGut Club auch in diesem Jahr auf Sympathie und ein besseres Miteinander im Straßenverkehr.

Andreas der Trucker

aus`m Pott unterstützt natürlich auch nach gewohnter, freundlicher und amüsanter Weise unseren Dialog mit den Truckern über Youtube.

Stau1
Stau2
Stau3

Vermeiden Sie diese Reisetage
Mit unseren Tipps kommen Sie fit am Stau vorbei

Staukalender helfen Ihnen, besser am Reiseziel anzukommen. Der ADAC gibt zum Beispiel für jedes Jahr einen Staukalender raus. Googeln Sie einfach nach „staukalender“ im Internet und Sie erhalten eine entsprechende Auswahl von Anbietern.

Im Staukalender sind die Tage mit verstärktem Verkehrsaufkommen, mit Stau und längeren Staus vermerkt. Es handelt sich um Prognosen, berechnet aus den Daten der vergangenen Jahre. Typischerweise sind dies Tage, an denen Ferien beginnen bzw. enden oder verlängerte Wochenenden durch Feiertage.

ADAC Staukalender
An diesen Tagen sollten Sie nicht auf bestimmte Autobahnen. Um welche es sich handelt, können Sie ebenfalls aus dem Staukalender entnehmen. Dort sind die staugefährdeten Strecken im Straßenatlas markiert.

Zum ADAC Staukalender (PDF)


Stau4
Goldene Regeln um Staus zu vermeiden

Das Beste um Stress im Stau zu umgehen ist einfach erst gar nicht dort zu erscheinen oder ihn einfach zu vermeiden. Um um diese goldensten aller Regel bestmöglich umzusetzen haben wir hier einge Tipps bzw. "goldene Regeln" für Sie.

Also keep cool und bald haben wir in Deutschland keine Staus mehr!

Halten Sie den Sicherheitsabstand ein!

Mangelnder Abstand zum Vordermann ist ein großes Sicherheitsrisiko, das mit hohen Bußgeldern bestraft wird. Durch einen zu geringen Abstand, reicht der Bremsweg nicht mehr aus und es kommt zum Auffahrunfall.

Wenn der Abstand zu gering ist, wird häufiger scharf gebremst, um einen Auffahrunfall gerade noch zu vermeiden. Das Wiederanfahren benötigt mehr Zeit und der Verkehrsfluss wird behindert. Bei den nachfolgenden Fahrzeugen ist es das gleiche Spiel. Es wird also eine Kettenreaktion in Gang gesetzt, und so entsteht ein Stau. Dies kann übrigens auch schon beim leichten Abbremsen passieren.

Wenden Sie das Reißverschlussverfahren richtig an!

In der § 7 Abs. 4 STVO ist das Reißverschlussverfahren, auch Einfädelungsverfahren genannt, genau definiert:

„Ist auf Straßen mit mehreren Fahrstreifen für eine Richtung das durchgehende Befahren eines Fahrstreifens nicht möglich oder endet ein Fahrstreifen, ist den am Weiterfahren gehinderten Fahrzeugen der Übergang auf den benachbarten Fahrstreifen in der Weise zu ermöglichen, dass sich diese Fahrzeuge unmittelbar vor Beginn der Verengung jeweils im Wechsel nach einem auf dem durchgehenden Fahrstreifen fahrenden Fahrzeug einordnen können.“

Das heißt, erst am Ende der Fahrspur fädeln sich die Verkehrsteilnehmer in die freie Spur ein. Und zwar im Wechsel Fahrzeug blockierte/verengte Spur, Fahrzeug freie Spur usw. Die Verkehrsteilnehmer auf der freien Spur sind verpflichtet, die Verkehrsteilnehmer auf der blockierten Spur einfahren zu lassen.

Trotzdem machen es die meisten Autofahrer falsch. Sie fädeln schon lange vor der Fahrbahnverengung ein und behindern dadurch den Verkehrsfluss. Die Verlangsamung findet so schon lange vor der Spurverengung statt. Umgekehrt ist zu beobachten, dass Autofahrer, die es richtig machen und bis kurz vor das Spurende fahren, dann nicht reingelassen werden. Dieses Verhalten kann 20 Euro Bußgeld kosten. Es kann sogar auf den Straftatbestand der Nötigung hinauslaufen.
Wechseln Sie nicht dauernd die Spur!

Viele Autofahrer wechseln bei stockendem Verkehr häufig die Spur, um schneller vorwärts zu kommen – ein Kardinalsfehler! Sie gewinnen dadurch keine Zeit. Im Gegenteil:  Durch den Spurwechsel werden andere Autofahrer zum unnötigen Bremsen gezwungen. Der Verkehrsfluss wird zusätzlich behindert.
Gaffen Sie nicht!

Ein Unfall als solches ist schon schlimm genug. Fast noch schlimmer sind die Gaffer. Durch das Abbremsen sind sie ein Verkehrssicherheitsrisiko und provozieren Folgeunfälle.

Deshalb: Zügeln Sie Ihre Neugier und fahren Sie an der Unfallstelle/Pannenstelle vorbei. Konzentrieren Sie sich auf das Geschehen auf der Straße vor Ihnen.
Bleiben Sie konzentriert!

Wer auf der Straße träumt und sich nicht auf den Verkehr konzentriert, gefährdet den Verkehr.

Das gilt besonders für stockenden Verkehr: Wer hier unaufmerksam wird, gerät häufiger in die Situation stark abbremsen zu müssen. Die Gefahr von Auffahrunfällen steigt, wodurch sich der Stau zeitlich und räumlich verlängert.

Für eine bessere Konzentrationsfähigkeit, achten Sie beim Autofahren auf ausreichend frische Luft und eine gerade Sitzposition.
Merke!

Der Stau aus dem Nichts ist kein Mythos. In der Verkehrsforschung ist nachgewiesen, dass mangelnder Abstand und damit verbundenes anormales Bremsverhalten einen Stau auslösen kann. Nicht immer ist also ein Unfall, starkes Verkehrsaufkommen oder eine Baustelle der Grund für Staubildung.

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